Damit die Sache mit der Lauferei nicht wieder ein kurzes Strohfeuer wird ging es heute gleich mal zum jährlich stattfindenden Staffellauf der Uni Hohenheim.

Diesmal konnte ich mir im Team von heart&sole einen Platz aussuchen und lief erstmals nicht als Schlussläufer die längste Etappe mit den meisten Höhenmetern. Letztes Jahr war das nämlich ein Debakel für mich.

Dieses mal war ich Nr. 4 auf der zweitlängsten Etappe, das war schon deutlich angenehmer und lief ganz ordentlich.

Wie immer hat es richtig Spass gemacht, abgesehen davon, dass auf dem Hinweg das Getriebe meines Oldies komplett abgeraucht ist. Glücklicherweise erst 100 Meter vor dem Ziel, ich war eh knapp dran. Die Heimreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln war eine halbe Weltreise, der Lauf und das gemütliche essen und trinken danach war es wert!

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